PGP-Ver­schlüs­se­lung

Anleitung zur Anwendung des Verschlüsselungsverfahren PGP.

Eines der gängigen Verschlüsselungsverfahren ist PGP, welches die Installation von Schlüsseln voraussetzt. Die VHV nutzt bevorzugt PGP zur E-Mailverschlüsselung um für Sie ein praktikables und bewährtes Verfahren anbieten zu können. PGP (Pretty Good Pricacy) benutzt ein sogenanntes Public-Key-Verfahren, das heißt, es gibt ein eindeutig zugeordnetes Schlüsselpaar.

Genutzt wird ein öffentlicher Schlüssel, mit dem jeder die Daten für den Empfänger verschlüsseln kann, und ein privater geheimer Schlüssel, den nur der Empfänger besitzt und der durch ein Kennwort geschützt ist. Nachrichten an einen Empfänger werden mit seinem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt und können dann ausschließlich durch den privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden.

Diese Verfahren werden auch asymmetrische Verfahren genannt, da Sender und Empfänger zwei unterschiedliche Schlüssel verwenden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt zur Nutzung u.a. für Windows das Open Source Produkt Gpg4win.

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Nutzung des PGP-Schlüssels

Laden Sie sich den PGP-Schlüssel der passenden E-Mail Domäne der VHV herunter. Klicken Sie hierzu einfach auf den jeweiligen PGP-Schlüssel ihrer Gesellschaft der VHV Gruppe.

Es öffnet sich ein neues Fenster (siehe rechts).

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In diesem Fenster markieren Sie bitte den gesamten Text mit der Maus (alternativ mit Tastatur: [Strg] + [A]) und kopieren diesen (alternativ mit Tastatur: [Strg] + [C]).

Die PGP-Schlüssel der VHV Gruppe finden sie hier:

Diesen Schlüssel müssen Sie (bzw. Ihre EDV-Abteilung) in Ihrem PGP-Programm einpflegen. Lassen Sie bitte anschließend Ihren öffentlichen PGP-Schlüssel per E-Mail-Ihrem Kommunikationspartner zukommen. Dieser muss den Schüssel über den VHV ServiceDesk im Verschlüsselungsserver eintragen lassen.