Ihre Sicherheit ist unser Revier

Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung

Gehen Sie mit einem sicheren Gefühl auf die nächste Jagd. Wir kümmern uns um den Schaden, der dabei entsteht.

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Die Voraussetzung für einen deutschen Jagdschein ist nicht nur die bestandene Jagdprüfung, sondern auch eine Haftpflichtversicherung. Auf der Jagd kann allerhand passieren. Wir kümmern uns um den Schaden, der dabei entsteht. Ihre Jagdhaftpflicht-Versicherung kommt für den entstandenen Schaden auf und sichert Sie gegen unberechtigte Forderungen ab. 

Drei gute Gründe für unsere Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung:

  1. Versicherungssumme bis zu 5 Mio. Euro Die Forderungen einer geschädigten Person können von der Übernahme von Verdienstausfällen oder Pflegekosten bis hin zu Rentenzahlungen reichen. Diese Kosten übernehmen wir für Sie.
  2. Auch Ihre Jagdhunde sind bei uns geschützt Wenn Ihr Jagdhund im Eifer des Gefechts einen anderen Waldbesucher verletzt, kommen wir für den Schaden auf. Generell sind bei der Jagdhaftpflicht der VHV zwei Jagdhunde mitversichert.
  3. Weltweit versichert Mit der VHV sind Sie auch außerhalb von Deutschland sicher geschützt, denn wir kommen für Ihre Auslandsschäden auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie oder Ihre Jagdhunde den Schaden verursacht haben.

Unsere Leistungen im Überblick

Die wichtigsten Leistungen Jagd­haft­pflicht
Ver­si­che­rungs­sum­me
Ver­si­che­rungs­sum­me

Wenn Sie oder Ihr Jagdhund eine andere Person verletzen, müssen Sie für die Folgen haften. Die Forderungen können von der Übernahme von Verdienstausfällen oder Pflegekosten bis hin zu lebenslangen Rentenzahlungen reichen. Diese Kosten übernimmt Ihre Jagd-Haftpflichtversicherung für Sie, im Rahmen der vereinbarten Deckungssumme.

Bis zu 5 Mio. €
Überschreitung Jagdschutz- /Notwehrrecht
Überschreitung Jagdschutz- /Notwehrrecht

Klar, Sie sind ein ehrlicher Mensch und handeln immer im Rahmen des Erlaubten. Wenn Sie aber aus Versehen doch einmal die Rechte im Jagdschutz verletzen und daraus ein Schaden entsteht, können Sie auf den Schutz unserer Jagdhaftpflicht zählen!

Schäden durch erlaubte Waffen
Schäden durch erlaubte Waffen

Wenn Sie durch einen Schuss beispielsweise einen Pilzsammler verletzen, den Hund eines Spaziergängers mit Wild verwechseln und verwunden oder Ihnen beim Reinigen Ihrer Waffe ein Missgeschick unterläuft, haften wir für den entstandenen Schaden.

Jagdgebrauchshunde
Jagdgebrauchshunde

Wenn Ihr Jagdhund im Eifer des Gefechts einen anderen Waldbesucher verletzt, kommen wir für den Schaden auf. Dies gilt auch für das Halten und Führen von Beizvögeln. Generell sind bei der Jagdhaftpflicht der VHV zwei Jagdhunde mitversichert – so brauchen Sie keine separate Tierhaftpflicht mehr abschließen.

Bis zu 2 Hunde
Jagd-Einrichtungen
Jagd-Einrichtungen

Knack – die Leitersprosse an Ihrem Hochsitz bricht. Der Jagdgast stürzt und bricht sich den Arm. Der entstandene Schaden ist durch Ihre Jagdhaftpflicht abgedeckt – dies gilt auch für Fütterungen oder Jagdhütten.

Aus­lands­schä­den
Aus­lands­schä­den

Die Jagdhaftpflicht schützt Sie umfassend und unbürokratisch vor Schadenersatzansprüchen, auch wenn Sie ausländische Reviere erkunden. Genießen Sie also Ihr Jagderlebnis auch im Ausland.

Ihre Fragen – unsere Antworten

Was ist mit der Jagd­haft­pflicht versichert?

Was ist mit der Jagd­haft­pflicht versichert?

Mitversichert sind beispielsweise:

  • Schäden aus der fahrlässigen Überschreitung von Rechten im Jagdschutz oder des Notwehrrechts, 
  • Schäden aus dem erlaubten Besitz bzw. Gebrauch von Hieb-, Stoß- und Schusswaffen oder Munition und Geschossen auch außerhalb der Jagd,
  • bis zu zwei Jagdgebrauchshunde während und außerhalb der Jagd und
  • Auslandsschäden, auch für die Inanspruchnahme als Halter oder Führer von Jagdhunden.

Was ist von der Ver­si­che­rung ausgeschlossen?

Was ist von der Ver­si­che­rung ausgeschlossen?

Ausgeschlossen sind alle Schäden, die ...

  • aus vorsätzlicher Handlung hervorgehen oder aus strafbarer Handlung verursacht werden.
  • aus dem Gebrauch eines Kraft-, Luftfahrzeugs oder Kraftfahrzeuganhängers folgen, soweit sie nicht ausnahmsweise vom Versicherungsschutz ausdrücklich erfasst sind.
  • von Mitversicherten oder nahen Angehörigen, mit denen Sie in häuslicher Gemeinschaft leben, verursacht wurden.

Wer ist mitversichert?

Wer ist mitversichert?

  • Sie als Versicherungsnehmer und Ihr gesetzlicher Vertreter sowie solche Personen, die Sie zur Leitung oder Beaufsichtigung des versicherten (Jagd-)Betriebes oder eines Teiles desselben angestellt haben
  • Sämtliche übrigen Betriebsangehörigen und Schäden, die sie in Ausführung ihrer dienstlichen Verrichtungen für den Versicherungsnehmer verursachen
  • Auch die Hüter Ihrer Jagdgebrauchshunde sind mitversichert

Was heißt Haft­pflicht?

Was heißt Haft­pflicht?

Unter Haftpflicht versteht man die im Gesetz festgelegte Verpflichtung, einen Schaden zu ersetzen, den man jemand anderem zugefügt hat. Es kann ein Schadenersatz gefordert werden, wenn Sie beispielsweise als Fußgänger oder Radfahrer einen Unfall verursachen oder sich ein Fußgänger vor Ihrem Haus wegen Glatteis verletzt.

Wann beginnt und endet der Ver­si­che­rungs­schutz?

Wann beginnt und endet der Ver­si­che­rungs­schutz?

Der Versicherungsschutz beginnt zum vereinbarten Zeitpunkt unter der Voraussetzung, dass die erste Prämie bei Vorlage des Versicherungsscheines unverzüglich gezahlt wird. Versichert sind Schadenereignisse, die während der Laufzeit des Vertrages eintreten. Der Vertrag ist zunächst für die beantragte und im Versicherungsschein festgesetzte Zeit abgeschlossen. Ihren Vertrag müssen Sie spätestens drei Monate vor dem jeweiligen Ablauf in Textform kündigen, sonst verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einen Schaden verursacht habe?

Wie verhalte ich mich, wenn ich einen Schaden verursacht habe?

Im Schadenfall:

  • Melden Sie jeden Schaden unverzüglich.
  • Schildern Sie die Umstände, die zu dem Schaden geführt haben, genau und wahrheitsgemäß.
  • Wir bieten Versicherungsschutz für Ihr Verschulden, schildern Sie einfach, worin Sie Ihr Verschulden sehen.
  • Leisten Sie ohne vorherige Abstimmung mit der VHV keine Zahlung an den Geschädigten. Überlassen Sie es am besten einfach uns, Erklärungen über Ihre Schadenersatzpflicht abzugeben.
  • Erheben Sie sofort Widerspruch gegen einen gegen Sie erlassenen Mahnbescheid und benachrichtigen Sie umgehend die VHV.
  • Zeigen Sie der VHV auch sofort an, wenn gegen Sie ein Anspruch gerichtlich geltend gemacht wird, die Prozesskostenbeihilfe beantragt oder Ihnen gerichtlich der Streit verkündet wird. Das gleiche gilt im Falle eines Arrestes, einer einstweiligen Verfügung oder eines Beweissicherungsverfahrens.
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