Hausrat und Ge­bäu­de­ver­si­cher­ung

Absicherung bei Starkregen: Das müssen Sie wissen

Der optimale Schutz - auch in risikoarmen Regionen

Sommer, Sonne, Starkregen: Nach der Hitzewelle kommt es zu sintflutartigen Regenfällen. Seit einigen Jahren hat das in Deutschland leider Tradition und stellt viele Hausbesitzer im Schadenfall vor große finanzielle und emotionale Herausforderungen. Viele stehen nach Überschwemmungen vor den nassen und zerstörten Überresten Ihrer Existenz. Eine private Absicherung lässt Sie nicht im Regen stehen – und kann sich auch in risikoarmen Regionen schnell bezahlt machen!

Starkregen verursacht immense Schäden

Von Juni bis August haben in Deutschland nicht nur Eis, Freibäder und kurze Hosen Saison, sondern auch Unwetter. Besonders nach einer Hitzewelle steigt das Risiko für Starkregen. Starkregen ist ein Wetterereignis, bei dem innerhalb kürzester Zeit große Niederschlagsmengen fallen. Die Folge sind überschwemmte Straßen, über die Ufer getretene Bäche und vollgelaufene Keller.

Dabei muss man noch nicht einmal in der Nähe eines Gewässers leben: Insbesondere in Ballungszentren kann der Boden das viele Regenwasser oftmals nicht aufnehmen, die Kanalisationen sind überlastet und der Rückstau drängt in Wohnräume. Die Beseitigung und Reparatur von Überschwemmungsschäden an Einrichtung, Inventar und Bausubstanz kostet nicht nur Nerven, sondern auch sehr viel Geld. Und: Wider häufiger Erwartungen kommen Hausrat- und Wohngebäudeversicherung nicht für Schäden auf, die durch Regenwasser verursacht worden sind.

Gut zu wissen: Extreme Wetterlagen mit Starkregen kommen immer häufiger vor. Und nur in Ausnahmefällen können Geschädigte mit staatlicher Soforthilfe rechnen. Eine private Absicherung bewahrt Sie vor hohen finanziellen Schäden, die jeden treffen können.

 

Problemlose Absicherung durch Elementarversicherung

Mit einer Elementarschadenversicherung sind über 90 Prozent aller Regionen problemlos versicherbar. Häufig schließen allerdings nur die ab, die Angst vor Hochwasserschäden haben. Überschwemmungs- und Rückstauschäden infolge von Starkregen werden gedanklich vernachlässigt. Eine weitere Hemmschwelle: Die meisten Versicherer bieten nur eine Variante an, die Hochwasserschäden miteinschließt und deren Beitragshöhe sich am ZÜRS orientiert.

Was ist ZÜRS?
Das Zonierungssystem für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen (ZÜRS) hilft bei der Bewertung der Frage, welche Gebäude in welchem Ausmaß hochwassergefährdet sind. Je nachdem, wie hoch das Überschwemmungsrisiko ist, wird jede Adresse einer der vier Gefährdungsklassen (Gefährdungsklasse 1 = sehr geringes Risiko, Gefährdungsklasse 4 = sehr hohes Risiko) zugeordnet. Über 90 Prozent der verzeichneten Adressen gehören zur Gefährdungsklasse 1.

 

Exklusiv bei der VHV: Elementar I und Elementar II als Schutz bei Starkregen

Die VHV macht es Ihnen einfacher: Sie können bei der Hausrat- und Gebäudeversicherung den Zusatzbaustein Elementar I oder Elementar II wählen. Der Baustein Elementar I ist empfehlenswert, wenn kein Überschwemmungsrisiko durch Gewässer besteht. Sie erhalten diese Grundsicherung unabhängig von Ihrer ZÜRS-Zone. Bundesweit gilt für alle vier Zonen der gleiche Grundbetrag, der Sie vor Überschwemmungen durch Witterungsniederschläge sowie Rückstau und auch vor Schneedruck, (Dach-)Lawinen, Erdsenkungen und vielem mehr schützt.

Der Zusatzbaustein Elementar II enthält den Leistungsumfang des Bausteins Elementar I, ergänzt um Überschwemmungen und Rückstau durch Ausuferung oberirdischer Gewässer. Dadurch erhalten Sie einen Rundumschutz gegen Elementarrisiken, wenn in Ihrer Region eine umfassende Absicherung inklusive Hochwasser erforderlich ist.

Durch diese verschiedenen Abstufungen der Zusatzbausteine ist bereits zu günstigen Beträgen eine Grundsicherung gegen Starkregen problemlos möglich – und Sie müssen sich beim nächsten Sommergewitter keine Sorgen um finanzielle Schäden machen.